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Der eigene Traumgarten muss nicht teuer sein

Der eigene Traumgarten muss nicht teuer sein


Im Besonderen in der Stadt ist ein eigener Garten ideal als Rückzugort aus dem Großstadtgetümmel, mit den viel befahrenen Straßen und zahlreichen Menschen, die von Hektik getrieben, den Alltag meistern. Ein ruhiger Garten scheint da sogar Luxus zu sein, ermöglicht er doch ein Gefühl von Ruhe und Natur. Dennoch bedarf ein Garten ausreichender Pflege, was im Endeffekt aber auch finanzielle Aufwendungen erfordert: sei es für die Gartenutensilien, Gartenmöbel oder die alltägliche Pflege. Allerdings existieren verschiedene Möglichkeiten, auch bei einem gering vorhandenen Budget, sich den Traum von einem schönen Garten zu erfüllen.

 

Spartipps für den Garten

Arbeitsutensilien

Je nach Größe des Gartens und abhängig davon, was in diesem angebaut wird, können folgende Utensilien Verwendung finden:

  • Fürs Beet zum Beispiel: Spaten, Grabegabel, Hacke, Grubber oder Kultivator oder Bodenfräse, Harke, Rechen, Särollen, Pflanzenspaten, Blumenkelle, Pflanzenleine, Krümmerjäter, Gießkanne, Wasserschlauch und Eimer.

  • Für Bäume und Hecken zum Beispiel: Gartenschere, Gartenmesser, Okuliermesser, Baumscheren, Astschere, Bügelsäge und Heckenschere.

  • Für den Rasen zum Beispiel: Rasenmäher, Schubkarre und Schippe.

Die vorgestellten Arbeitsgeräte könnten noch beliebig erweitert werden. Zu sehen ist aber, dass allein die Anschaffung der Arbeitsgeräte ziemlich ins Geld gehen kann. Allerdings lässt sich hier auch Geld sparen, im Besonderen dann, wenn die Gartengeräte ohnehin komplett neu angeschafft werden. Heute geht der Trend zu Multifunktionsgeräten, das heißt, ein Gerät übernimmt die Aufgaben von mehreren. Das Gerät für sich stehend, ist dann sicherlich teurer, aber werden die sonst benötigten Geräte mit eingerechnet, kann nicht nur Geld, sondern vor allem Platzkapazität eingespart werden. Ein gutes Beispiel für solch ein Universalgerät wäre die Bodenfräse, die im Grunde eine Weiterentwicklung der Hackgeräte darstellt und neben solchen Arbeitsschritten auch den Boden lockert und jäten kann.

 

Gartenmöbel

Wer den Garten als reinen Erholungsort sieht, wünscht sich in den meisten Fällen optisch ansprechende und passende Möbel, um sich auch wirklich wohlfühlen zu können. Günstige Gartenmöbel dafür zu finden, ist im Grunde gar nicht so schwierig, wichtig ist ausreichend zu recherchieren. Informationen rund um Angebote gibt es dabei vor allem im Internet sowie in unzähligen Online-Shops, die zudem ein bequemes Bestellen ermöglichen. Das kann vor allem dann vorteilhaft sein, wenn nur ein kleines Auto oder gar kein Auto zum Transport bereitsteht. Viele Anbieter verkaufen Ihre Möbel inklusive Transport und sogar Montage, was meist nicht einmal unbedingt viel teurer ist als ohne diesen Service.

Aber ein Nachteil beim Internet ist natürlich, dass die Möbel lediglich auf Bildern zu sehen sind und nur eine Beschreibung oder Kundenbewertungen Aufschluss über Qualität, Handhabung oder Liegekomfort geben. Daher ist der Kauf im Bau- oder Möbelmarkt ebenso ratsam. Vor allem sollte hier auf Angebote geachtet werden, sprich nicht unbedingt zu Beginn der Gartensaison alle Möbel kaufen. Schließlich können aber auch beide Varianten des Möbelkaufs verbunden werden. Im Internet können so die Möbel im Vorfeld recherchiert und im Möbelgeschäft falls vorhanden getestet werden. Je nachdem, wo es die günstigeren Preise gibt, wird das Möbelstück der Wahl dort gekauft. Sollte wenig Zeit für den Möbelkauf vorhanden sein, empfiehlt es sich, nach folgendem Prinzip vorzugehen:

  1. Liste mit allen benötigten Möbeln aufsetzen

  2. Kriterien festlegen: Optik, Preis und Qualitätsanspruch (Bsp. Massivholz)

  3. Recherche in verschiedenen Quellen: Internet sowie Online-Shops (Kundenbewertungen beachten), Prospekte, Magazine

  4. Best-of erstellen

  5. Auswahl nach eigens aufgestellten Kriterien selektieren

  6. Falls möglich, einen Testtag im Bau- oder Möbelmarkt einlegen

  7. Entscheidung fällen und Kauf veranlassen

Richtige Pflege für den Garten spart Geld

Gartenpflege umfasst nicht nur allein das Beet, sondern auch die Pflege der Gartenmöbel oder des Zauns und des Fußwegs. Bei der Pflege des Beets ist ein zentraler Aspekt, sich an die Vorgaben zur Pflanzung der einzelnen Blumen- oder Gemüsearten zu halten, darunter fällt zum Beispiel die Art und Weise des Säens oder die Einhaltung der benötigten Wassermenge. So lassen sich bereits Ressourcen sparen, die letztlich auch gut fürs Portemonnaie sind.

Bei den Gartenmöbeln können die unterschiedlichen Witterungsumstände bereits schnell erste Abnutzungserscheinungen verursachen. Deshalb sollte grundsätzlich bedacht werden, nicht nur die Gartenmöbel, sondern auch alle Arbeitsgeräte im Winter oder besser sogar über Nacht trocken unterzubringen. So lässt sich die Lebensdauer der Geräte sowie Möbel um einiges verlängern. Die richtige Pflege bedingt ebenfalls die Lebensdauer. Je nach Material ist dabei unterschiedlicher Zeitaufwand von Nöten. Kunststoffmöbel sind beispielsweise schnell und einfach mit Wasser und einem einfachen Reiniger wieder sauber. Anders sieht das schon beim Material Holz aus, hier muss das Holz mit speziellen Pflegemitteln wie einem Holzentgrauer behandelt werden.

Auch die Pflege eines Holzzaunes durch regelmäßiges Lackieren ist wichtig, damit dieser nicht porös wird. Für die Optik ist der Fußweg stets von Unkraut zu befreien, auch hierfür gibt es spezielle Mittel. Der Umwelt zu Liebe kann die Pflege aber auch per Hand umgesetzt werden.