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Einen Gartenweg gestalten


Man muss nicht unbedingt einen großen Garten haben, um ihn mit einem Gartenweg zu strukturieren. Auch bei kleineren Grundstücken kann ein solcher Weg den Garten teilen und ihm durch eine geschickte Linienführung zu neuer Attraktivität verhelfen.

 

Benutzung des Gartenwegs

Wer sich unsicher ist, wie der Gartenweg verlaufen soll, sollte einen Ausflug in das nächste große Gartencenter machen und sich dort inspirieren lassen. Auch bei Ausstellungen wie der Bundesgartenschau findet man zahlreiche Ideen, die man im kleinen Rahmen zuhause nachmachen kann. Traut man sich diese Arbeit nicht zu oder möchte man ein perfektes Bild schaffen, helfen Garten- und Landschaftsbauer bei der Fertigstellung.

 

Grundsätzlich sollte man sich bei der Planung überlegen, wofür der Weg benötigt wird. Will man ihn tatsächlich als Weg benutzen, um dort etwas zu transportieren oder zum entfernter gelegenen Gartenhäuschen zu gelangen oder soll er eher der Zierde dienen? Wird er häufig benutzt, sollte er leichter zu pflegen und robuster sein, als wenn man ihn nur gelegentlich betritt.

 

Pflastersteine sind pflegeleicht

Um den Weg zu gestalten, hat man im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Zum einen verwendet man Pflastersteine, zum anderen kann loses Material wie Rindenmulch oder Kiesel zum Einsatz kommen. Wofür man sich entscheidet, ist letztendlich Geschmacksache. Allerdings sollte man bedenken, dass Pflastersteine oder Natursteine sehr leicht zu reinigen sind; zur Not kann hier sogar ein Hochdruckreiniger eingesetzt werden. Mulch und Kiesel brauchen zudem einige Zeit, bis sie sich festgetreten hat. Es besteht daher die Möglichkeit, dass sich auch abseits des Weges diese Materialien vereinzelnd wiederfinden, wenn sie durch starken Regen, Sturm oder ähnliches aufgewirbelt werden.

 

Entscheidet man sich für Natursteine oder Pflastersteine, steht als nächstes die Frage im Raum, ob man lediglich einfarbig pflastert oder sich ein Muster überlegt. Allerdings sind aufwändige Muster nicht unbedingt dann geeignet, wenn man sich zum ersten Mal daran versucht. Es ist dann sicherer, einfarbig zu arbeiten oder nur ein leichtes Muster auszuprobieren. Eine Auswahl an Natursteinen finden sich unter www.kurz-natursteine.de.

 

Vorbereitungen für den Bau

Hat man sich für einen Stein entschieden und ihn bestellt, sollte man auf Terrasse oder Auffahrt Platz schaffen. Werden die Paletten geliefert, braucht man relativ viel Platz, um sie zu lagern. Es wäre schade, wenn der Lieferant sie aufgrund von Platzmangel auf dem Rasen lagern muss und dadurch die entsprechende Fläche leidet.

 

Um einen Weg zu gestalten, ist relativ viel Arbeit notwendig. Man muss den Weg ausheben und dabei eine Tiefe von mindestens 25 Zentimetern erreichen; dies hängt jedoch von der Höhe der einzusetzenden Pflastersteine ab. Wichtig ist es dann, Kies oder Schotter aufzutragen und mit einem Flächenrüttler die gesamte Strecke sorgfältig zu bearbeitet, damit der Untergrund fest wird. Über diese Schicht wird ein Sand-Kies-Gemisch aufgebracht, in das später die Steine eingesetzt werden können.

 

Wasserwaage als wichtiges Utensil

Hat man dies erledigt, setzt man Randsteine ein, die man mit einem Gummihammer in die richtige Position bringt. Sie dienen der Orientierung, sodass auch die folgenden Steine gerade gelegt werden. Zusätzlich spannt man Schnur in Bodenhöhe zwischen den Randsteinen und kontrolliert zwischendurch immer wieder mit einer Wasserwaage das Niveau der Steine.

 

Ist der Weg fertig, braucht man Quarzsand und fegt ihn in die Fugen. Wischt man Wasser hinterher, verdichtet sich der Sand in den Fugen und wird relativ fest. Hier sollte man sehr sorgfältig vorgehen, damit das Endergebnis zufriedenstellend ist.