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Kleine Gärten optimal nutzen

 

Nicht jeder Hausbesitzer hat einen großen Garten. Gerade in der heutigen Zeit kommt es häufig vor, dass man nur ein kleines Stückchen Grundstück als Garten nutzen kann. Nichtsdestotrotz kann man dort mit etwas Geschick ein sehr idyllisches Fleckchen Erde schaffen.

 

Zaun statt Hecke

Hat man nur wenige Quadratmeter zur Verfügung, sollte man einige Grundregeln beachten, damit möglichst viel Oase erreicht werden kann. Um sein Grundstück vom Nachbarn abzutrennen, sollte man nicht eine Hecke pflanzen. Hier gehen mindestens 50 Zentimeter vom Grundstück verloren, auf die Länge addiert, kommt man so auf einige Quadratmeter.

 

Zaun bewachsen lassen

Bedeutend weniger Platz braucht ein Zaun oder eine schmale Mauer. Um die Natur zu betonen, kann man Efeu oder eine andere Pflanzen an der Abgrenzung hochklettern lassen. Besonders schön ist es, wenn die Pflanze im Sommer blüht. Aus dem Efeu kann man sich im Winter einige Äste abschneiden und sie zur winterlichen Dekoration im Haus verwenden. Nimmt das Efeu Überhand, freut sich der örtliche Florist, wenn man ihm lange und dünne Zweige mit vielen Blättern schenkt, da er daraus weihnachtliche Gestecke machen kann.

 

Wilder Wein ist besonders schön anzusehen. Während im Herbst viele Blumen und Bäume sich nicht mehr in voller Blüte zeigen, verfärben sich die Blätter des Weines dunkelrot und schaffen damit einen wunderschönen Anblick.

Hat man etwas Rasenfläche, kann man dort Stauden, Rosen oder ähnliche Blumen anpflanzen. Sinnvoll ist es, wenn die höheren Gewächse hinten stehen und vorne von den kleineren eingerahmt werden. Lässt man sich im Blumenfachhandel beraten, kann man ein Blumenbeet schaffen, das fast das ganze Jahr über in unterschiedlichen Farben blüht.

 

Sprudelnde Auszeit

Für einen Gartenteich ist in einem kleinen Garten im Allgemeinen kein Platz. Wer dennoch Wasser genießen möchte, kann sich ein Wasserbecken, einen Brunnen oder auch einen Quellstein aufstellen. Besonders Brunnen schaffen immer einen Hauch von Nostalgie; aus Natursteinen mit einem hochwertigen Wasserhahn von Kull Design wirkt er gleichzeitig sehr edel.

Ein Wasserbecken ist den vergangenen Jahren immer beliebter geworden, sodass man heute im Handel eine große Auswahl mit verschiedenen Modellen findet. Je nach Geschmack kann man hier das passende Becken wählen, sodass es zum persönlichen Garten passt.

 

Aus Alt mach Neu

Wer nicht viel Geld ausgeben will, sollte am Wochenende über einen Flohmarkt schlendern. Mit etwas Glück findet man hier eine alte Regenwassertonne, die man nur noch eingraben muss. Wer ein größeres Wasserbecken wünscht, kann eine alte Badewanne benutzen. Damit das Wasser aber nicht durch den Abfluss ins Erdreich entweicht, muss man die Wanne mit Teichfolie auskleiden. Dies gilt auch für alle anderen zweckentfremdeten Tonnen, die nicht wasserfest sind. Benutzt man ein Holzfass, kann man es vorher in einer ansprechenden Farbe lackieren und dann zur Hälfte eingraben.

 

Allerdings darf man die kleinen Becken nicht nur mit Wasser befüllen und dann sich selbst überlassen. Relativ schnell würde das Wasser anfangen, unangenehm zu riechen und zu faulen. Das Becken ist zu klein, um sich selbst zu regenerieren. Wie in einem Aquarium sollte man daher einen Filter einbauen, der das Wasser reinigt. Um den Reinigungsvorgang zu beschleunigen, findet man im Fachhandel zusätzlich Produkte, die man gelegentlich einsetzen kann. Allerdings muss man dann darauf achten, dass die Tierwelt nicht darunter leidet.