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Raumteiler: Mauern, Zäune und Hecken im Garten

 

Hecken, Zäune und Mauern dienen verschiedenen Zwecken. Sie sind Windschutz, definieren die Grenzen des Grundstücks, schaffen einen Raum, in dem man sich geborgen fühlt und schützen vor den Blicken Neugieriger.

 

Raumgrenzen sind wichtige Mittel in der Gartengestaltung. Sie können den Blick in eine bestimmte Richtung lenken, den Blick fokussieren, während andere Teile verborgen bleiben. Ähnlich wie in einem Haus unterschiedliche Räume Funktionen trennen und das Haus gliedern, so strukturieren einzelne Gartenbereiche den gesamten Garten. Eine Gliederung in Gartenräume lässt den Garten nicht nur vielschichtiger und spannender erscheinen, sondern auch größer, da nicht die gesamte Fläche einsehbar ist. Unterschiedliche Gartenpartien regen zum  Entdecken an; ein Garten, den man ganz überblicken kann, erscheint oft ohne Struktur und ungestaltet. Eines der besten Beispiele für gestaltete Gartenräume findet man im südenglischen Sissinghurst. Siehe Bild Mitte und Gartenporträts...

 

Neben diesen funktionalen Aspekten sind Raumtrenner dekorative Elemente, die sich ins Gesamtgefüge des Gartens einfügen sollten. Wie alle architektonischen Elemente sollten sie in Form und Stil auf das Haus bezogen sein, denn die Gebäude bilden stets den Mittelpunkt eines Hausgartens. Hecken, Zäune und Mauern sind wesentliche Hilfsmittel zur gestalterischen Verzahnung von Haus und Garten. Ihnen kommt für die Geschlossenheit der Anlage eine entscheidende Rolle zu. Schutz- und Trennwende bestehen meist aus Pflanzen, Holz oder Mauerwerk. Aber letztlich sind alle Materialien denkbar, die auch im Hausbau Verwendung finden.  Natürlich lassen sich verschiedene Materialien kombinieren, damit sie sich gegenseitig ergänzen.

So verleihen Kletterpflanzen einer Mauer weichere Kanten und nehmen ihr die Strenge. Auch wirkt ein abschnittweiser Wechsel von Hecken und Mauern auflockernd, besonders bei langen Grundstücksgrenzen. Gleiches gilt für Vor- oder Rücksprünge in Mauerfronten, die mit Pflanzen begrünt werden können. Die folgenden Beispiele für Mauern und Hecken gibt Ihnen einen kleinen Überblick über die Gestaltungmöglichkeiten von Raumtrennungen.

 

 

 Zäune

 Freiwachsende Hecken

 Hecken

 Formhecken

 

 

 



Freiwachsende Hecken

 

Frei wachsende Hecken benötigen zwar meist mehr Platz als Formhecken, schützen aber ebenso wirksam gegen Blicke, Lärm und Winde. Sie passen zwar nicht in formale, strenge Anlagen, aber in ungezwungenere Gärten sind sie nicht wegzudenken.

     

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Hecken

 

Die Formenvielfalt von Hecken ist verblüffend. Von der kleinen Beeteinfassung aus geschnittenem Buchsbaum bis hin zu meterhohen Wildfruchthecken reichen die Möglichkeiten. Besonders wichtig bei der Neuanlage einer Hecke ist der zur Verfügung stehende Platz. Wer nur die typischen drei Meter Abstand von seinem Haus zum Nachbargarten hat, für den ist eine geschnittene Hecke vielleicht das Richtige. Auf kleinem Raum lassen sich mit der Schere blickdichte grüne Wände erschaffen.

   

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Formhecken

 

Formhecken erfordern jahraus, jahrein kontinuierliche Pflegeschnitte, nur dann entsteht über einige Jahre der geschlossene Eindruck eines geformten Sichtschutzes. Eine trapetzartige Form, die oben etwas schmaler zuläuft sorgt auch bei sonnenliebenden Pflanzen für eine starke Belaubung, die bis zum Boden reicht. Schattentolerante Pflanzen vertragen auch einen kastenförmig gleichmäßigen Schnitt.

       

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