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Rechtliche Bestimmungen beim Gartenhaus beachten

 

Ein kleines separates Häuschen mitten im Garten stehen zu haben, das als Ergänzung des Haupthauses genutzt wird, ist nicht nur hübsch an zu sehen, sondern bietet etliche Nutzungsmöglichkeiten wie etwa:

  • Als Partyhütte
  • Als winterliche gemütliche Bar mit Kamin und Theke
  • Als sommerliches Domizil mit Terrasse und Grill & Co.
  • Als Abstellraum für Gartenmöbel und Geräte
  • Als Kellerersatz
  • Als Spielzimmer für die Kinder
  • Oder als Liebeslaube für die Eltern

Wie ein Gartenhaus genutzt wird, bleibt der freien Kreativität und des individuellen Nutzungsbedarfs überlassen. Doch sollte im Vorfeld, sprich vor der Wahl des Gartenhauses, klar sein, welchen Zweck es erfüllen soll. Ein Gartenhaus günstig und in der gewünschten Variante zu finden, ist nicht ganz leicht. Hier bietet das Internet eine oftmals preiswertere Alternative zum Baumarkt. Wer beispielsweise ein sommerliches Domizil sucht, der greift eher zu den hübschen Gartenlauben oder Pavillons. Soll das Gartenhaus allerdings im Winter zur gemütlichen Schneehütte umfunktioniert werden, dann bieten sich eher die größeren Gartenhäuser aus Holz an.


Vorteile des Gartenhauses

Die vielseitige Nutzung ist wohl einer der Gründe, warum ein Gartenhaus derart beliebt ist bei deutschen Gartenbesitzern. Außerdem spielt der erweiterte Wohnraum eine entscheidende Rolle. Denn im Haus findet der stressige Alltag statt, vor allem Eltern mit Kindern benötigen abends ein paar relaxte Stunden, fern ab von Küche und Kinderzimmer. In diesem Fall ist das gemütlich eingerichtete Gartenhaus eine willkommene Abwechslung zum abendlichen Relaxen. Doch auch als Partyraum werden die Hüttchen gerne umfunktioniert, ausgestattet mit Wasseranschlüssen und Stromanschlüssen fühlen sich die Gäste hier pudel wohl. Doch bevor die große Träumerei vom eigenen Gartenhaus weiter geht, sollte vor der Planung erst einmal die Landesbauordnung (LBO)  befragt werden, ob überhaupt eine Genehmigung ausgestellt werden kann! Denn obwohl es der eigene Garten und somit das eigene Grundstück ist, darf hier noch lange nicht nach Lust und Laune gebaut werden.


Die zahlreichen und unterschiedlichen Bestimmung

Ob eine Genehmigung ausgesprochen wird, hängt von diversen Faktoren ab. Zum einen spielt die Größe des Gartenhauses eine Rolle, des Weiteren der Ort, wo es stehen soll und Angaben zur Nutzung sind relevant. Außerdem ist entscheidend, in welchem Bundesland das Gartenhaus steht, denn von Bundesland zu Bundesland gibt es andere Bestimmungen. In Bayern herrschen beispielsweise strengere Regeln als in beispielsweise Baden-Württemberg. Doch nicht nur die Landesbauordnung (LBO) hat zu entscheiden, ob der Bau eines Gartenhauses vollzogen werden darf, sondern auch die einzelnen Bestimmungen der Städte und Gemeinden sind relevant. Die vielen Regularien sind also endlos und sollten im Vorfeld gewissenhaft angegangen werden. Falschaussagen bzgl. der Größe etc. sollten in keinem Fall getätigt werden, denn dieses kann gravierende Konsequenzen mit sich bringen. Bevor der große Traum vom Gartenhaus also geträumt wird, erst einmal die Behördengänge und die Genehmigungen abwarten. Relativ unkompliziert sind die Gartenhaus Genehmigungen innerhalb der Pachtgärten gestaltet. Denn, wenn ein Gartenhaus innerhalb einer Kolonie mit Pachtgärten steht und einer bestimmten Größenordnung entspricht, dann bedarf es keiner Genehmigung. Für Kleingärtner tritt nämlich das Bundeskleingartengesetz in Kraft, wonach ein Gartenhaus höchstens 24 Quadratmeter Grundfläche inklusive überdachten Freisitz berechnen darf. Vorschrift in diesem Fall ist, dass die Laube nicht zum dauerhaften Wohnen genutzt werden darf.


Fazit: Wer demnach mit dem Gedanken spielt, ein Gartenhaus zu errichten, der sollte wissen, dass dieses mit diversen Bestimmungen verbunden ist. Doch wenn erst einmal die Genehmigung auf dem Tisch liegt, dann steht dem herrlichen Gartenhaus Vergnügen nichts mehr im Wege.