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So bereiten sie den Garten auf den Sommer vor

 

Ein gepflegter Garten ist die Visitenkarte jedes Hauses. Begeistern Sie Ihre Besucher mit wunderschönen Blumenarrangements, märchenhaften Wunschgärten oder einem offen gestaltetem Zentrifugalgarten. So vielfältig wie die Gestaltungsmöglichkeiten sind, so vielseitig sind auch die im Garten anfallenden Aufgaben. Sehr spannend ist die Gartenarbeit im Frühling und im Sommer. Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen auf die Erde treffen, beginnt die Arbeit besonders viel Freude zu bereiten. Schnell stellt sich die Frage, wie der Garten auf den Sommer vorzubereiten ist.

Ein fester Gartenkalender ist nicht möglich

Jedes Jahr entwickelt sich abweichend, weswegen feste Zeiten für die Arbeiten im Garten nicht angegeben werden können. Insbesondere die aktuelle Wetterlage entscheidet, wann Gartenbesitzer welche Arbeiten ausführen können. Im Idealfall wissen Sie, wann der letzte Frost des Winters stattgefunden hat. Würden Sie frostempfindliche Pflanzen bereits zuvor ins Freiland setzen, würden irreparable Schäden entstehen. Jedoch können grobe Orientierungshilfen gegeben werden, sodass jeder Gartenbesitzer seinen individuellen Terminkalender gestaltet.

Der Rückschnitt von Gehölz

Das Bundesnaturschutzgesetzt erlaubt radikale Rückschnitte von Gehölz in den Monaten von Oktober bis Februar. Für einige Arbeiten, beispielsweise das Fällen von Bäumen, können Sondergenehmigungen erforderlich sein. Informieren Sie sich daher über die jeweils gültigen regionalen Bestimmungen, um Strafzahlungen und Umweltschädigungen zu vermeiden. Das Rückschneiden von Bäumen und Sträuchern ist aus vielerlei Gesichtspunkten wichtig. Zum einen bilden die Pflanzen dadurch neue Triebe aus und werden in Form gebracht. Zum anderen schneiden Sie kranke Äste und Zweige ab, die Bäume und Sträucher bleiben länger gesund.

Hochwertige Gartengeräte sind wichtig

Mit den passenden Gartengeräten geht die Arbeit leicht von der Hand. HELLWEG bietet ein breites Sortiment an passenden Gartenhelfern, beispielsweise Rasenmäher und Reinigungsmaschinen. Im Frühling befreien Sie Terrasse und Steine mit Hilfe eines Hochdruckreinigers von Moos und anderen Ablagerungen. Sie kürzen den Rasen, sobald dieser wieder zu wachsen beginnt, alle 5 bis 14 Tage.

Mehrjährige Pflanzen sind praktisch

Nicht alle Pflanzen müssen jedes Jahr wieder neu ausgebracht werden. Mehrjährige Pflanzen überwintern und treiben im Frühling oder im Sommer wieder neu aus. Eine sehr schöne Pflanze ist der Schmetterlingsflieder. Er verdankt seinen Namen der anziehenden Wirkung auf Schmetterlinge, die sich teilweise zu Hunderten in dem Strauch niederlassen. Tulpen können im Herbst in die Erde eingepflanzt werden, so sprießen im Frühling als erste Boten für die warme Jahreszeit aus dem Boden.

Ein Frühbeet widersetzt sich dem Frost

Im Frühbeet können Sie Salat, Tomaten und andere empfindliche Pflanzen anziehen. Sie sähen die Samen aus, unter der Abdeckung sind die jungen Keimlinge und Pflanzen gegen Kälte und Regen geschützt. Sobald die Pflanzen eine gewisse Größe erreicht haben und kein Frost mehr im Freiland droht, pflanzen Sie die jungen Pflanzen um.

Der Frühling ist für die Gartenarbeit eine besonders schöne Zeit, jedoch muss die Gefahr des noch eintretenden Frosts gebannt sein. Im ersten Schritt bereiten Sie den Garten durch Beseitigung von altem Gehölz und dem Reinigen der Terrasse und der Steine auf die kommende Zeit vor. Anschließend bringen Sie neue Pflanzen aus und starten mit der Pflege des Gartens.


Mulchen

Wer schon von vornherein weiß, dass er bei der Pflege des eigenen Gartens nicht besonders viel Elan und Antrieb zeigen wird, sobald die Gartengestaltung per se erst einmal abgeschlossen ist, für den empfiehlt sich das sogenannte Mulchen. Als Mulch wird gehäckselte Baumrinde bezeichnet, die auf die Beete gegeben wird und dann die freien Flächen und die Pflanzen herum bedeckt. Dies sieht optisch nicht nur toll aus, sondern verhindert auch das Auswachsen von Unkraut und anderen ungewünschten Ablegern.

Gleichzeitig liefert der Mulch für viele Pflanzen wie beispielsweise Rhododendron und Farn wichtigen Zellstoff. Wer in seinem Garten jedoch Mulchen möchte, sollte darauf achten, dass nicht jede Pflanze sich gut mit Mulch verträgt und dass spezielle Mineralien, die nicht oder nur unzureichend im Mulch enthalten sind, unter Umständen über Ersatzpräparate zugeführt werden müssen.