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Gartenbank lackieren

Tipps für ein gutes Gelingen

 

Eine lackierte Bank sieht im Garten schön aus und lädt zu einer kleinen Pause an der frischen Luft ein. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine neue oder eine alte Bank handelt, denn mit einer neuen Lackierung wirkt selbst eine alte Gartenbank wieder fast wie neu. Gleichzeitig ist sie durch die Lackschicht vor allen Witterungseinflüssen geschützt. Diesen Schutz benötigen vor allem Bänke aus Holz und Metallen, die rosten können.

 

Der Buntlack verleiht Gartenbänken eine attraktive Optik

Für eine farbige Lackierung von Bänken aus Holz oder Metall eignet sich der Buntlack sehr gut. Er wird auf Basis von Acryl hergestellt und ist dadurch robust und dauerhaft. Acryllacke gibt es in sämtlichen Farben sowie mit einer glänzenden und einer seidenmatten Oberfläche. Sie bieten daher viele Möglichkeiten, die Bank ganz nach den eigenen Wünschen in der Lieblingsfarbe oder auch in mehreren Farben zu gestalten. Dabei sollten jedoch einige Sicherheitshinweise des Gesundheitsamts beachtet werden.

 

Eine gute Vorbereitung sorgt für eine schöne Oberfläche

Gartenbänke lassen sich am leichtesten streichen, wenn sie zunächst in ihre Einzelteile zerlegt werden. Unbedingt erforderlich ist dies jedoch nicht. Wichtig ist allerdings das gründliche Schleifen der Oberfläche, um sie vorab zu glätten. Bei Holz geschieht dies am besten mit Schleifpapier in der Körnung 150. Soll eine alte Bank mit einer neuen Lackierung versehen werden, reicht es jedoch aus, die Oberfläche leicht anzuschleifen. Hierdurch wird die alte Lackschicht angeraut, sodass sie dem neuen Lack einen besseren Halt bietet.

Schmutz und vor allem Fettflecken sollten ebenfalls vor der Lackierung entfernt werden, denn sie wären in der Oberfläche später sichtbar. Für Metallbänke und -gestelle eignet sich ein Entfetter, Holz lässt sich am besten mit einem Holzreiniger säubern. Auch zur Entfernung bereits vorhandener Roststellen gibt es spezielle Mittel wie den Rostumwandler (mehr Infos). Bei angerosteten Schrauben und anderen Verbindern lohnt sich diese Arbeit allerdings meist nicht. Sie werden am besten ausgetauscht.

 

Neue Gartenbänke sollten eine Grundierung bekommen

Noch unbehandeltes Holz oder Metall benötigt zunächst eine Grundierung. Sie schützt Metall vor Rost und Holz vor Feuchtigkeit, Pilzen und Schädlingen. Eine Grundierung wird vor der Lackierung auf das Material aufgetragen und braucht einige Stunden, um vollständig zu trocknen. Danach kann die erste Lackschicht mit einem Pinsel, einer Rolle oder einem Spritzgerät aufgetragen werden. Bei Holz ist hierbei darauf zu achten, immer in Richtung der Holzmaserung zu arbeiten. Zur Renovierung einer alten Gartenbank reicht eine einzige Lackschicht in der Regel aus, neue Bänke aus Metall oder Holz benötigen laut Expertenmeinung dagegen meist zwei Lackierungen.

Holz sollte außerdem zwischen der ersten und zweiten Lackierung noch einmal leicht geschliffen werden. Die Holzfasern richten sich durch den Lack auf und müssen deshalb zunächst wieder geglättet werden. Dies geschieht am besten mit sehr feinem Schleifpapier oder einem Schleifschwamm. Bei metallenen Oberflächen ist ein Zwischenschliff dagegen nicht erforderlich. Metallbänke können daher direkt nach dem Aushärten der ersten Lackschicht noch einmal lackiert werden, damit sie wieder in neuem Glanz erstrahlen.


Die Tipps in der Übersicht

  • Holz- und Metallteile vor der Lackierung gründlich säubern, entfetten und entrosten

  • Rostige Schrauben und Verbinder ersetzen

  • Die Oberfläche glatt schleifen beziehungsweise die alte Lackschicht leicht anrauen

  • Schleifstaub immer von der Oberfläche entfernen

  • Neues Holz und Metall grundieren und zweimal lackieren

  • Bei einer Holzbank immer in Richtung der Holzmaserung streichen

  • Holz nach der ersten Lackierung wieder glatt schleifen