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Heckenpflege: Mit dem richtigen Helfer schnell zum perfekten Schnitt

Nach Hause kommen und entspannen - für viele ist Gartenarbeit das ideale Mittel, um vom Alltag abzuschalten: Selbst vermeintlich unliebsame Arbeiten wie der Schnitt der Hecke können dabei mit dem passenden Helfer Spaß machen und schnell erledigt sein. Die gut gepflegte Hecke ist dann ein nicht nur wirksamer Sichtschutz, der den neugierigen Blicken von Nachbarn und Passanten keine Chance lässt und nach getaner Arbeit zur ungestörten Erholung im eigenen Garten beiträgt, sondern auch ein echter Hingucker. Wer jetzt den Grundstein legt, kann schon bald seinen ganz persönlichen, natürlichen Gartenzaun genießen.

Regelmäßiger Schnitt
Schnell wachsende Hecken erfüllen schon innerhalb kurzer Zeit ihre Funktion. Bei Liguster beispielsweise können Hobbygärtner mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 40 Zentimetern rechnen, Kirschlorbeer legt zwischen 30 und 50 Zentimeter pro Jahr zu und junge Hainbuchenhecken wachsen sogar bis zu 70 Zentimeter. Das Grün benötigt jedoch regelmäßig einen Form- und Rückschnitt. Er bringt die Heckenpflanzen optisch besser zur Geltung und fördert das Wachstum. Der Griff zur Handschere ist da schnell getan, damit die Arbeit aber leichter von der Hand geht, empfehlen sich in den meisten Fällen eher motorisierte Helfer. Für den Einsatz auch in dicht besiedelten Wohngebieten sind insbesondere Akku-Geräte erste Wahl. Sie bringen das Grün flexibel und ganz ohne lästigen Kabelsalat in Form. Die Akku-Heckenschere "HSA 66" des Spezialisten Stihl beispielsweise arbeitet geräuscharm und abgasfrei.

Bis in luftige Höhen
Bei der Pflege höherer Hecken sollten Gartenfreunde nicht auf sicheren Stand auf dem Boden verzichten und statt zur Heckenschere lieber zum Heckenschneider wie dem Akku-Gerät "HLA 65" greifen. Mit seinem langen Schaft und seinen schwenkbaren Messerbalken ist es über Kopf ebenso einfach zu führen wie vertikal und nah am Boden. Leichtgewichte sind auch Elektro-Heckenscheren und - schneider mit Kabel: Sie können zum Einsatz kommen, wenn eine Steckdose in der Nähe ist.

Gut zu wissen
Das Trimmen von Hecken ist das ganze Jahr über erlaubt. Um brütende Vögel zu schützen, verbietet das Bundesnaturschutzgesetz allerdings große Rückschnitte vom 1. März bis zum 30. September. Generell sollten Hecken vor dem Schnitt immer auf tierische Bewohner untersucht werden. Trockene, frostfreie Tage mit Temperaturen über 5° Celsius sind ideal für den Heckenschnitt, bei kalter Nässe droht Pilzbefall. Adressen von Fachhändlern, die helfen, das passende Gerät zur Heckenpflege zu finden, gibt es beispielsweise unter www.stihl.de.(djd)