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Kurze Tage, fallende Blätter, erster Frost - der Winter kommt. Weil das Gras bei kühlen Temperaturen eine Wachstumspause einlegt, geht damit auch die Rasenpflege-Saison zu Ende. Nun muss der Rasenmäher winterfest gemacht werden. Der Fachmann weiß, was zu beachten ist.
Gründlich und vorsichtig reinigen
"Grasreste im Gehäuse des Rasenmähers lassen sich vor der Winterpause mit einem Holz- oder Kunststoffspatel leicht entfernen", erklärt Schletterer. Er rät, den Rasenmäher dazu nach hinten zu kippen und auf dem Bedienholm abzulegen. "Das sichert einen festen Stand und die Zündkerze ragt nach oben." Würde man ihn hingegen auf die Seite legen, könnte Öl in Luftfilter und Auspuff gelangen. Hobbygärtner, die Bürste und Wasserschlauch bei der Reinigung bevorzugen, sollten Vorsicht walten lassen: Das Wasser darf nicht mit zu hohem Druck auf Lager, Dichtungen oder Motorteile treffen, da diese sonst beschädigt werden könnten.
Messercheck und Lagerplatz
Vor der Winterpause ist es ratsam, das Mähmesser zu überprüfen. Weist es Risse oder Kerben auf, ist ein neues fällig. Ansonsten sollte es zumindest geschliffen und ausgewuchtet werden. Generell ist ein neuer Schliff alle 25 Mähstunden fällig. Es empfiehlt sich, Austausch und Schliff dem Fachmann zu überlassen. Nach der Wartung geht es für den Rasenmäher ins Winterlager. Das Gerät sollte in Normalposition und gut abgedeckt überwintern. Ideal ist ein staubfreier, trockener und für Kinder unzugänglicher Raum. Rasenmäher mit Starterbatterie müssen frostfrei untergebracht werden. (djd/pt) |
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Fotos: | djd/Viking |




