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Holzterrassen richtig pflegen

 

(epr) Holz hat es nicht leicht in mitteleuropäischen Breiten. Jederzeit lauern derbe Güsse und beinahe arktisch anmutende Winde. Dann sind nachts nicht nur die Katzen grau, sondern leider allzu schnell auch Holzterrassen, -fassaden und -möbel. Ungeliebter Regen quillt und wäscht, die Hitze reißt, der Schatten moost, Insekten zehren, und bei permanenter Feuchtigkeit stellen sich Pilze und Fäulnis ein. Ärgerlich, vor allem wenn Holz ein tief empfundener Ausdruck der eigenen Wohn- und Lebensqualität ist. Weil es lebt, einzigartig ist, warm und unverwechselbar und weil es vor allen Dingen so famos aussieht. Was also tun? Keine Frage, eine geeignete Pflege muss her.

 

Holzöle Aus Norwegen

 

Hilfe kommt aus Norwegen. Dort oben im Norden kennen sie sich aus mit den Elementen – und vor allem mit Holz. Von dort stammt das Renoviersystem von Jotun. Einfache Verarbeitung, langzeitige Wirkung, so lassen sich die wesentlichen Vorteile der Produkte zusammenfassen. „Die Holzöle ‚Treolje’ und ‚Trebitt Terrassebeis’ schützen Holzflächen im Außenbereich je nach Beanspruchung für bis zu drei Jahre“, erklärt Alexandra Prahl, Marketing-Koordinatorin bei Jotun Deutschland in Hamburg. „Das Holz wird vor dem Eindringen von Wasser und vor Pilz- und Algenbefall geschützt, der Vergrauungsprozess verzögert.“ Selbst bei altem, verwittertem, dunklem oder fleckigem Holz weiß das norwegische Holzpflegeduo Rat. Ältere Holzbauteile erstrahlen wie einst im Mai. Doch so unterschiedlich wie das Aussehen der verschiedenen Holzarten ist auch die Resistenz gegenüber Witterung, Feuchtigkeit, Quell- und Schwindverhalten. Deshalb kommt das Holzöl „Trebitt Terrassebeis“ in verschiedenen Ausprägungen und Farben daher – von Nussbaum über Kiefer und Pinie bis zu Teak und Mahagoni. „Ein großes Plus der gesamten Produktpalette von Jotun ist außerdem die einfache Verarbeitung“, ergänzt Alexandra Prahl. „Neues Holz wird beispielsweise direkt, ohne Grundierung behandelt.“ Weitere Informationen unter www.jotun.de.