weltdeswohnens
zum Warenborb Seite drucken Sitemap
Pflanzenporträts
Mit Pflanzen gestalten
Das Pflanzenjahr im Garten
Das Jahr im Gartenkalender
Der Garten im Januar
Der Garten im Februar
Der Garten im März
Der Garten im April
Der Garten im November
Indian Summer - Blattfärbung im Herbst
Vom Reiz der vierten Jahreszeit
Der winterliche Garten
Pflanzen-Spezial: Bauernhortensie - 'Endless Summer'
Wissenswertes über Pflanzen
Tomatensetzlinge selber ziehen


Das Gartenjahr: Der März


Im März kommt der Frühling zurück. Zwar hatte es vielerorts den Anschein, der Winter bleibe für immer, doch selbst der strengste Winter muss sich vor dem Frühling fürchten. Die Tage werden länger und am 21. März feiern wir die Tagundnachtgleiche, den kalendarischen Frühlingsanfang.

 

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick“, schrieb Goethe in seinem Faust.

Die Farben kehren zurück

Die Ungeduld des Gartenliebhabers steigt. Wärmende Frühlingstage geben uns die Gewissheit, dass die kalte Vormacht des Winters gebrochen ist. Die bunten Farben kehren in die Gärten zurück. Hier und da grünt es. Die Alpenjohannisbeere, eigentlich ein unscheinbarer Strauch, entfaltet auffallend seine hellgrünen Blätter. Wer den Frühling liebt, sollte auf diesen Gartenstrauch nicht verzichten. Die strahlend-gelben Goldsterne der Forsythie schmücken mit frischen Farbspektakel unsere Vorgärten. Noch sind die Bäume nicht belaubt und so fällt auch auf die sonst schattigen Gartenpartien ausreichend Sonne, um Winterling, Leberblümchen und Krokus aus dem Boden zu locken.

Rosenschnitt

Das richtige Werkzeug ist wichtig, wie zum Beispiel eine scharfe Gartenschere für den Rosenschnitt. Die Edelrosen blühen am jungen Holz, deshalb kürzt der Rosenfreund jetzt seine Pflanzen auf 3 bis 4 Augen zurück und entfernt das trockene Holz. Die letzten verdorrten Blumenstängel werden abgeräumt und machen dem frisch sprießenden Grün Platz.

Herbstlaub

Auch altes Laub wird zusammengerecht und kompostiert. Unter Sträuchern und überall dort, wo es nicht stört, soll es liegenbleiben. Schnell wird es durch die Bodenfauna wieder in seine wertvollen Bestandteile aufgeschlossen und in den Boden eingearbeitet. Unter Sträuchern hält das alte Laub die Erde feucht und schafft ein günstiges Mikroklima. Die Amseln und andere Vögel wühlen darin und danken uns den gedeckten Tisch mit ihrer stimmgewaltigen Anwesenheit - auch wenn das ein oder andere Blatt wieder auf die Gartenwege geworfen wird.

Die Terrassenzeit kündigt sich an

Sonnige Tage locken uns zeitweise hinaus auf die Terrasse. Vom Wind geschützt klimmen die Temperaturen in wohltuende Höhen und geben uns einen Vorgeschmack auf Kommendes. Zwingt Sie das schlechte Wetter doch ins Haus, bleibt Ihnen viel Zeit, sich frische Ideen bei www.weltdesgartens.de zu holen.