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Wolfsmich Euphorbia

 


Der Bund deutscher Staudengärtner hat die Wolfsmilch, in Fachkreisen auch Euphorbia genannt, zur Staude des Jahres 2013 erklärt. Die Pflanzen aus der Ordnung der Malpighienartigen umfassen mehr als 2.000 Arten. Einige davon sind einjährig, andere Arten gehören zu den krautigen ausdauernden Pflanzen. Ihre natürlichen Verbreitungsgebiete sind rund um den Globus zu finden, wobei Regionen mit einem gemäßigten Klima sowie die Tropen und Subtropen bevorzugt werden.

Wolfsmilch als Blickfang im Garten

Wer mit Wolfsmilch seinen Garten verschönern möchte, dem kommt die Artenvielfalt zugute. Einige Unterarten eignen sich für sonnige Standorte, während sich andere Unterarten mit Halbschatten oder einem komplett schattigen Standort arrangieren können. Nur der Wintersonne sollten mehrjährige Exemplare möglichst nicht ausgesetzt werden. Interessant ist die Tatsache, dass Wolfsmilch sich auch dann in prächtigen Farben zeigt, wenn die eigentlichen Blütenblätter schon längst abgefallen sind.

Verantwortlich dafür sind die Hüllenblätter der Blüten, die sich je nach Art grün-gelblichen Tönen bis hin zu einem satten Purpurrot einfärben. So lassen sie sich als Teicheinfassung genauso gut verwenden, wie für einen lustigen Farbtupfer als Abgrenzung zwischen verschiedenen Gemüsebeeten.

Wolfsmilch ist pflegeleicht

Wer sich ein wahres Farbenspektakel mit geringstmöglichem Pflegeaufwand verschaffen möchte, der ist mit der sommergrünen süßen Wolfsmilch, alias Euphorbius dulcis, gut beraten. An sich ist die Staude einjährig. Sie sorgt aber durch die Selbstaussaat dafür, dass sie im nächsten Jahr am gleichen Standort wächst. Die Wuchsform präsentiert eine Halbkugel, die im Frühjahr mit einem satten Grün startet, was sich im Sommer in ein kräftiges Rot und anschließend im Herbst in einen Braunton verwandelt. So hat man die ganze Saison hindurch Freude am Anblick der Wolfsmilch-Staude.


Der optimale Anbau der Wolfsmilch

Wer kräftige Stauden an Wolfsmilch in seinem Garten haben möchte, der sollte die Pflanzen unbedingt im Frühjahr setzen. Dann haben sie bis zum Wintereinbruch reichlich Zeit, kräftige Wurzeln auszubilden und widerstandsfähig zu werden. Der Schnitt der Wolfsmilch wird nach der Blüte empfohlen, da eingetrocknete Blätter und Triebe den Haupttrieb der Staude im Winter schützen.

Wolfsmilch gilt als "Schneckenschreck" und einigen Arten wird eine abschreckende Wirkung auf Wühlmäuse nachgesagt. Kinder sollte man von der Wolfsmilch fernhalten, da der Saft der Pflanzen erhebliche Reizungen der Haut bewirken kann. Und das heißt für den Gärtner, dass er bei der Pflege und beim Schnitt der Wolfsmilch Handschuhe tragen sollte.

 

Jutta Böning schreibt regelmäßig zum Thema Haushalt und Garten für Haushalt-geraete-blog.de

 

 

Euphorbia sorgt für ein intensives

Farbspiel im Garten 

Feuer-Wolfsmilch Euphorbia

griffithii 'Dexter'

 


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