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Parkanlagen mal anders – Welcher Stil darf es sein?
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Der Botanische Garten in Berlin

 

Der Berliner Botanische Garten gilt Vielen zu Recht als der schönste Garten Berlins. Seit über 100 Jahren ist er der größte Botanische Garten Deutschlands und präsentiert auf 43 ha über 22 000 verschiedene Pflanzenarten. Der Park wurde 1897-1910 in Berlin Friedrichsfelde durch den damaligen Direktor des Botanischen Gartens, Adolf Engler (1844-1930), gestaltet. Die Schaugewächshäuser wurden von Alfred Koerner entworfen und zeugen heute noch vom Flair der Jahrhundertwende und erinnern an die Glaspaläste des 19. Jahrhunderts.

 

Die Aufteilung des Botanischen Gartens

 

Der Park ist in drei Haupt-Schwerpunkte unterteilt: In der geografischen Anlage wird die Vegetation der verschiedenen Kontinente dargestellt. Im zweiten Bereich, im Arboretum, sind Baumarten innerhalb ihrer Pflanzenfamilie gruppiert. Hier kann man die verschiedenen Baumarten miteinander vergleichen. Drittens regen die Schaugewächshäuser den Besucher an, sich auf eine imaginäre Reise in subtropische und tropische Klimazonen zu begeben.

 

Neben diesen Schwerpunkten finden sich im Berliner Botanischen Garten noch weitere sehenswerte Elemente. Als erstes ist der Italienische Garten zu nennen, der sich vor dem großen Tropenhaus erstreckt und der als architektonisch streng gestalteter Garten barocke Elemente aufgreift. Damit stellt er einen interessanten Kontrast zum Landschaftsgarten von Arboretum und geografischer Anlage dar. Weitere Elemente wie Kräutergarten, Duftgarten, Rosengarten und der Moosgarten bereichern die Anlage.

 

Botanisches Museum und Parkevents

 

Es finden jährlich zahlreiche Parkevents, wie Konzerte, Kunstmarkt und Staudenmarkt statt. Besonders beliebt ist die „Botanische Nacht“, ein abendliches Sommerfest. Nicht zu vergessen ist das Botanische Museum, das eine ständige Ausstellung sowie Sonderausstellungen präsentiert.

 

Der Park bietet jeden Tag neue Entdeckungen und jede Jahreszeit zeigt ihre Form- und Farbenvielfalt an Blüten, Früchten und Blättern, die, zumindest für Berliner, eine Dauerkarte rechtfertigt.                       

 

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