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Landesgartenschau 2009 in Oranienburg

 
Mit der S-Bahn oder der Regionalbahn erreicht man von Berlin aus in diesem Jahr die „Traumlandschaften einer Kurfürstin“ im nahen Oranienburg. Dieses Motto der Landesgartenschau ist eine Referenz an Louise Henriette (1627-1667), niederländische Gräfin von Oranien-Nassau und spätere Gemahlin des Großen Kurfürsten von Brandenburg (1620-1688), die entscheidend für den Aufschwung der Stadt im 17. Jahrhundert verantwortlich war.

 

Oranienburg in orange

 

Schon am Bahnhof begrüßen übergroße oranjefarbene Blumentöpfe die Besucher und begleiten sie durch die Altstadt zum Schloss und Schlossgarten, wo die Landesgartenschau stattfindet. Das Umfeld des Schlosses wurde mit den finanziellen Mitteln der Landesgartenschau umfassend saniert.

 

Wasserkänale gliedern den neuen Parkteil und erinnern an holländische Polderlandschaften. Gartenzimmer in den historischen Bosketten und 17 Themengärten stellen farbenfroh mögliche Träume der kurfürstlichen Regentin dar. Gaukler, Schauspieler und Musiker bieten den Besuchern während der Landesgartenschau viel Vergnügliches.

 

Für die ganze Familie

 

Außergewöhnliche Kinderspielplätze locken die Kleinsten an, während sich die älteren Besucher an der dargebotenen Blütenpracht erfreuen. Weitere Attraktionen wie Blumenhalle, Gewürzausstellung, Marktmeile, Mustergräber, Orangerie und das Heckentheater machen die Landesgartenschau zum Ziel der ganzen Familie. Im neuen Schlosshafen bestaunt man den Nachbau einer holländischen Yacht aus dem 17. Jahrhundert.

 

Wasserwandern

 

Überhaupt ist Wasser ein wichtiges Thema, denn im Zuge der städtebaulichen Reparaturen entdecken die Oranienburger und ihre Gäste die Nähe zum Wasser. Kanäle und die Havel mit ihren Armen durchziehen die Stadt und laden Wasserwanderer ein, nach Oranienburg zu kommen. Der Schlosshafen dient in Zukunft als Anlegestelle für Wassertouristen, die, nachdem sie die Stadt zur Landesgartenschau kennengelernt haben, vielleicht über den Wasserweg erneut zu Besuch kommen.

 

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