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Glienicker Park in Wannsee

 

In direkter Nachbarschaft zum Park Babelsberg in Potsdam und der Glienicker Brücke gelegen, befindet sich der Park am Rande des Berliner Stadtteils Wannsee.

 

Historischer Überblick

 

Seine Parkgeschichte reicht bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück, als der preußische Staatsmann Karl August Freiherr von Hardenberg (1750-1822) im Jahr 1814 die Gutsanlage Glienicke erwarb. Peter Joseph Lenné (1789-1866) entwarf hier 1816 als junger Gartenkünstler den ersten klassizistischen Landschaftsgarten auf preußischem Boden. Wenige Jahre später erwarb Prinz Carl von Preußen (1801-1883), Sohn Königs Wilhelm III. und Königin Luises, das Anwesen und beschäftigte Lenné weiter. Die Gebäude wurden von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) und Ludwig Persius (1803-1845) klassizistisch umgestaltet. (Schloss: Bild rechts oben)

 

Der Pleasureground

 

Vom Schloss aus erstreckt sich der Pleasureground (Bild oben mitte), eine Rasenfläche mit gefassten Blumenbeeten, bis hin zur Havel. Geschickt eingefügte Wege und Ruheplätze mit Wasserspielen lassen die Fläche des Pleasuregrounds vielgestaltig erscheinen, indem sie dem Parkbesucher immer neue Sichtbeziehungen und Ausblicke eröffnen. In der Folgezeit kamen exotische Baumgruppen und weitere künstlerische Ausschmückung hinzu.

 

Die Antiken- und Italienbegeisterung des Hausherren zeigt sich bis heute. Zahllose antike Gebäudefragmente, sogenannte Spolien (Bild links oben), zieren den Garten und die Wände der Gebäude.

 

 

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