weltdeswohnens
zum Warenborb Seite drucken Sitemap
Möbel und Accessoires
Tipps für die Balkondekoration
Wintergartenbeschattung mit Thermo Plissee
Terrassendielen: Pflege und Infos
Die moderne Terrasse aus WPC - pflegeleicht, rutschfest und langlebig
Die Dachterrasse – So nutzen Sie den Platz unter der Sonne optimal
Kleine Geschichte des Gartenpavillons
Gartenmöbel & Elemente in Betonoptik
Pflanz- & Blumenkübel
Kleines Wasserspiel für Terrasse & Balkon
Die Grillsaison ist eröffnet
Grillvergnügen im eigenen Garten
Monolithischer Grill
Aussenkamin „theBUZZ“
Grillromantik im Winter
Hilfreiche Tipps für die eigene Holz-Terasse
RELAZZO - das Terrassen-System
Terrassenüberdachung
Terrassen und Flächen kehren
Garten- & Terrassenreinigung
Hochbeete für Kräuter und Gemüse
Wandgärten - Hängende Gärten
Pflege Ihrer Balkonpflanzen
Zugeschneit: Wie Garten und Terrasse im Winter genutzt werden können

Grillvergnügen im eigenen Garten

 

Die Tage werden endlich wieder länger und wärmer. Der Frühling steht vor der Tür und lädt zu ersten Grillabenden mit Freunden oder der Familie ein. Spätestens jetzt ist es Zeit, den Garten für die Grillsaison vorzubereiten. Im Folgenden erhalten Grillbegeisterte ein paar nützliche Tipps, den Garten für die kommende Grillsaison neu zu gestalten.

 

Der richtige Grill

Allein bei der Wahl des richtigen Grills gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Grundsätzliche sollte klar sein, wie oft im Jahr gegrillt wird. Je häufiger, desto eher lohnt sich die Investition in ein teureres und größeres Modell. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Heizarten: Gas, Holz oder Elektro. Die klassische Variante ist dabei der Holzkohlegrill.

 

Zu Letzterem gehört beispielsweise der Säulengrill. Wie der Name schon sagt, ist ein Markenzeichnen des Grills die lange Säule vom Boden, der meist einen sicheren Standfuß besitzt, bis zur Grillschale. An der Säule sind zudem verschließbare Belüftungsschlitze vorhanden, damit dem Grill genug Sauerstoff beigefügt werden kann. Die Grillschale kann dabei je nach Modell verschiedenste Formen haben, von rund über eckig bis hin zu einer ovalen Form. Weitere Holzkohlegrills stellt folgender Blog im Detail vor.

 

Ein Gasgrill hat den Vorteil, dass er in den meisten Fällen die gleichen Möglichkeiten beim Kochen oder eben Grillen aufweist wie der handelsübliche Gasherd. Es besteht also die Möglichkeit, zu grillen, zu schmoren, zu braten oder gar zu backen. Damit können alle Vorbereitungen zum Grillen bereits draußen am Gasgrill erledigt werden. Solche Multifunktionsgeräte sind dementsprechend größer und besitzen mehr Arbeitsfläche. Demnach eignet sich diese Variante besonders bei häufigem Grillen.

 

Ein Elektrogrill kann in den verschiedensten Größen erstanden werden. Voraussetzung ist lediglich eine Steckdose, um mit dem Grillen zu starten. Neben den bekannten kleinen Grill-Varianten, die sich bestens für den Balkon und für wenige Personen eignen, sind mittlerweile auch Variationen als Kugelgrill auf dem Markt erhältlich. Wer glaubt, mit einem Elektrogrill die Umwelt zu entlasten, sollte bedenken, dass Strom teurer ist als Gas und je nach Stromanbieter ebenso CO2-belastet sein kann.

 

Der Grillplatz

Die Wahl des richtigen Grills sowie dessen Form und Größe sind demnach reine Geschmackssache. Je nach Grill und Größe des Gartens kann der Grillplatz auf verschiedenste Weise gestaltet werden. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass der Grill und der Essbereich nicht zu weit voneinander entfernt liegen und nicht zu nah beieinander sind, da ansonsten je nach Windrichtung den Gästen der Rauch ins Gesicht geblasen werden könnte und ein unangenehmer Geruch am Esstisch entsteht. Des Weiteren sollte der Grillbereich auch nicht zu nah am Nachbarzaun liegen und es empfiehlt sich, je nach nachbarschaftlichem Verhältnis, das Grillvorhaben rechtzeitig bei den umliegenden Anwohnern anzumelden. Dass Streitigkeiten am Gartenzaun durch das Grillen keine Seltenheit sind, zeigt folgender Artikel auf Focus.de.

 

Ist ein optimaler Grillplatz bestimmt – viele Gartenbesitzer ziehen im Übrigen die Nähe zur Terrasse vor – kann je nach Budget der Grillbereich ausgebaut werden. Sehr beliebt ist beispielsweise die Grillfläche bzw. den Boden mit Steinen auszulegen. Zum einen wird so das Entflammen von gefährlichen Glutresten bei trockenem Rasen verhindert, zum anderen besitzt es eine hochwertige Optik.

 

Da insbesondere die Gäste und somit der Essbereich auch bei Regen geschützt sein sollen, ist über eine optimale Überdachung nachzudenken. Vorteil ist, wenn sich der Essbereich auf der Terrasse befindet, dass eine Markise zum Schutz vor Regen verwendet werden kann. Ist dies nicht der Fall, bieten sich auch unterschiedlichste Pavillons an. Dieser bietet von der günstigen Steckvorrichtung mit Dachplane bis hin zu Variationen aus Holz in quadratischer oder runder Form zahlreiche Möglichkeiten für jeden Geldbeutel. Hierbei ist es wichtig, einzuschätzen, wie oft im Jahr gegrillt und welche Durchschnittsanzahl an Gästen eingeladen wird. Danach richtet sich die Größe des Pavillons. Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf eines Gartenhäuschens. Der Vorteil liegt darin, Gäste auch in kälteren Jahreszeiten oder bei schlechterem Wetter draußen im Garten zu bewirten. Allerdings ist ein Gartenhaus meist nicht sehr günstig und nimmt den Gästen ein wenig das Flair vom Grillen im Freien.


Klassische Tischgarnitur oder Lounge-Style?

Gartenmöbel für den Essbereich gibt es ebenso in den verschiedensten Formen und Stilen, wie beispielsweise bei Quelle zu sehen. Auch hier ist der eigene Geschmack gefragt. Soll es die klassische Tischgarnitur sein oder doch lieber etwas Ausgefalleneres? Soll der Gartenplatz ebenso als Erholungsort dienen, darf es gerne auch etwas gemütlicher sein. Mit Outdoor-Sesseln oder einer gemütlichen Bank kann eine gemütliche Atmosphäre geschaffen werden. Weiterhin ist die Wahl der Materialien zu treffen. Dabei sind die herkömmlichsten Materialien aus Holz, Metall oder Geflecht. Danach fällt die Entscheidung über den Stil der Gartenmöbel. Wird ein klassischer oder doch ein moderner Stil bevorzugt? Je nach Wahl, sollte bedacht werden, dass die Gäste beim Grillen Platz zum Essen benötigen. Fällt die Entscheidung beispielsweise auf einen Lounge-Stil, sind die Stühle breiter zu wählen und an kleine Beistelltische zum Ablegen von Teller und Gläser zu denken.

 

Zusammenfassend geben folgende Punkte eine erste Orientierungshilfe für die Wahl des individuellen Grillbereichs:

Voraussetzungen:

  • Ist die Größe des Gartens ausreichend für einen Grillplatz?

  • Ist genügend Abstand zum Nachbarzaun vorhanden?

  • Eignet sich eventuell die Terrasse als Essbereich?

  • Reicht das Budget für die gewünschten Investitionen am Grillplatz?

Gestaltung des Grillplatzes:

  • Welche Grill-Art wird priorisiert?

  • Ist ein kleiner oder ein großer Grill für den Garten geeignet?

  • Befindet sich der Grillbereich nicht zu weit vom Essbereich entfernt?

  • Welche Art der Überdachung ist als Schutz bei Regen am besten möglich?

  • Mit welchen Möbeln soll der Essbereich ausgestattet werden?

  • Welcher Stil – klassisch, modern oder ein Mix – wird bevorzugt?

  • Ist an ausreichend Fläche für die Gäste gedacht worden?