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Die 6 besten Gadgets für den Sommer

 

Wenn der Sommer beginnt, die Temperaturen steigen und die Freizeit im heimischen Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon genossen werden wollen, können einige Gegenstände dabei helfen, den Sommer noch ein wenig besser zu genießen. Von bereits Bekanntem bis hin zu Neuheiten, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten: Schattenspender, Musikanlagen, Gelegenheiten zur Erfrischung, sowie Gadgets, die ein wenig die Gartenarbeit abnehmen.

Gadget 1 – Sonnenschirme
Gerade wenn das Grundstück nach Süden ausgerichtet ist, wird es in den meisten Fällen den ganzen Tag lang beschienen. Sonnenschirme eignen sich bekanntlich am ehesten, um dem Abhilfe zu verschaffen. Oft ist die Fläche im Garten oder der Terrasse begrenzt, wodurch sich je nach Grundriss einige Bauarten besser eignen als andere.

Sonnenschirme im Überblick:

Klassische Ausführungen, mit dem Schirmständer in der Mitte sind meistens die günstigere, da am wenigsten aufwändige Variante, haben aber speziell für kleine Gärten folgende Nachteile: So können sie vergleichsweise viel Freifläche wegnehmen oder zu unflexibel im praktischen Gebrauch agieren.

Ein Ampelschirm, der seinen Namen wegen der Aufhängungsform erhalten hat, nimmt deutlich weniger Raum als konventionelle Varianten ein, da die seitlich angebrachten Standfüße beispielsweise in die Ecke gestellt werden können. So lässt sich dieses Modell in der Höhe, im Winkel und in der Position variabel verändern. Damit passt ein Ampelschirm nicht nur auf nahezu jeden Balkon und jede Terrasse, sondern bietet in den meisten Fällen flexibleren Sonnenschutz.

Fast identisch konzipiert ist der Freiarmschirm, bei dem die Halterung des Schirms jedoch nicht fixiert ist, sondern in der Bewegungsfreiheit einem Lampion ähnelt. Ein Detail, das die Bedienbarkeit durchaus positiv beeinflussen kann und gleichzeitig die Stärken eines Ampelschirms nicht zu sehr beeinträchtigt.

Gadget 2 – Liegestuhl mit Lautsprechern
Eine besondere Erweiterung stellt der aufblasbare Sonnenliegenbezug mit Lautsprechern dar – Über die integrierten Boxen gibt es MP3-Musik im Stereosound. Kompatibel ist dieses Gadget mit jedem Gerät, das über eine handelsübliche 3,5mm-Anschlussbuchse (normaler Kopfhörereingang) verfügt. So sind die meisten Smartphones, Radios und auch alle MP3-Player damit verwendbar.

Gadget 3 – Gartenlautsprecher
Wer eher im ganzen Garten Musik hören möchte, kann auch auf Lautsprecher-Paare zurückgreifen, die in den verschiedensten Formen und Funktionsweisen auf dem Markt zu finden sind. Die Outdoor-Lautsprechen versprechen vollste Funktionstüchtigkeit auch bei schlechten Wetter mit Regen oder gar Schnee. Egal, ob in Stein-Optik oder auch als indirekte Variante, werden die Audiosysteme vor allem im Gastronomie- oder auch Wellnessbereich verwendet, wie audio.de in einem Vergleichstest berichtet. Die Geräte fügen sie sich in das restliche Gartenbild je nach eigenem Geschmack ein und erzeugen ein homogenes Klangbild. Zwischen 200 und 700 Euro können solch ein Paar Lautsprecher kosten.

Gadget 4 – Swimming Pools
Auch wenn die Kosten dank moderner Aufstellpools wesentlich gesunken sind, ist die Anschaffung eher als Investition zu sehen. Da die wenigsten Gärten unbegrenzt Freifläche bieten, ist es sehr vorteilhaft, sich im Vorfeld über die Vielzahl an Formen, Größen und Konstruktionen der Pools umfassend zu informieren.
Aufstellpools gibt es in den verschiedensten Ausführungen: Meist als kreisrundes oder ovales Rundbecken, gibt es sowohl auf- und abbaubare Stahlwandbecken als auch sogenannte Quick-Up-Pools, welche keine feste Wand, sondern einen aufblasbaren Ring besitzen und sich durch die Befüllung mit Wasser von selbst aufstellen. Des Weiteren gibt es noch sogenannte Easy- oder Framepools, welche ebenfalls aufgestellt und mithilfe von Stahlrohren sowie verstärktem Gewebematerial zusammengehalten werden. Alle drei Varianten sind natürlich nicht so stabil und beständig wie ein in den Boden eingelassener Permanent-Pool, bieten jedoch für vergleichsweise wenig Geld durchaus eine Alternative.

Gadget 5 – Bewässerungssystem
Damit die Pflanzen in der Hitze nicht austrocknen, ist eine kontinuierliche Bewässerung notwendig. Um sich diese Arbeit abnehmen zu lassen, kann beispielsweise das Bewässerungssystem „Big Drippa“ verwendet werden, welches 10,5 Liter fasst und damit rund 24 Stunden die konstante Wasserversorgung gewährleistet. Dass jede Pflanze einen anderen Flüssigkeitsbedarf hat, wird ebenfalls berücksichtigt, denn der Wasserfluss lässt sich für jeden der sechs Tropfer individuell einstellen. Mehr Informationen zum Thema Gartenbewässerungssysteme lassen sich im folgenden Artikel finden.

Gadget 6 – Automatischer Rasenmäher
Wer sich das Rasenmähen sparen möchte, kann dies auch einem Mäh-Roboter überlassen. Mit einer dazugehörigen App für das Smartphone, lässt sich das Gerät auch aus der Entfernung steuern, kann aber auch vollautomatisch laufen. Das Modell „Tuscania 200“ von Robomow beispielsweise, hat eine Akkuleistung, die für 200m² genügt. Erreicht das Gerät ein Hindernis, so wendet es und fährt in eine andere Richtung weiter. Das zwei-flügelige Messer schneidet und zerkleinert das Gras mit einem eingebauten Mulch-System, sodass der Rasen zugleich gedüngt wird und kein Aufsammeln notwendig ist.


Bilder:
Abbildung 1: Pixabay.com © optikfuss (CC0 1.0)
Abbildung 2: ©Vic Brincat – commons.wikimedia.org (CC BY 2.0)
Abbildung 3: ©Tibor Antalóczy – commons.wikimedia.org (CC-BY-SA 3.0)